Archiv der Kategorie: Animationsfilm

Erlärfime – einfach erklärt…

von Specht ErklärfilmErklärfilme haben Konjunktur. Firmen und Institutionen haben dieses Medium längst für sich entdeckt und auch im Bildungsbereich sieht man das Potenzial. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Der Impulsvortrag von Jörn E. von Specht Vortrag gab  Einblicke zur Abgrenzung, zu Kriterien guter Erklärfilme, zu Weboberflächen, zur Gestaltung dieser Filme und letztlich auch zu Stolpersteinen oder Hürden. Anhand verschiedener Beispiele wurden Möglichkeiten des Einsatzes im eigenen Unterricht oder der Arbeit am Seminar aufgezeigt.

Für den Begriff Erklärfilm finden sich eine Vielzahl von Begriffen.Bildschirmfoto-2017-06-29-um-08.21.38.png

Das Handout des Vortrages lässt sich hier downloden (oder in das Bild (unten) klicken.

Erklärfim_Handout_Download

Der gesamte Workshoptag fand in Kooperation mit der Feuerwehr in Frankfurt am Main statt. Michael Grau führte durch den Tag. In enger Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehrleuten vor Ort und den engagierten LiV und Mediuen-Ausbildern bestand das Ziel darin, auf verschiedenen Wegen Erklärfilme zur Thematik Feuerwehr zu erstellen.

Der Workshop mit Urs Daun produzierte einen Erklärfilm  mit der Kamera. Die Teilnehmerinnen erstellten so einen Erklärfilm mit Drehbuch und Storyboard zum Thema: „Absetzen eines Notrufes für den Rettungsdienst und Feuerwehr“ am Beispiel der Branddirektion Frankfurt. Im Rahmen der Erstellung des Erklärfilms wurden exemplarisch wichtige Hinweise zur Bildgestaltung und zu Perspektiven gegeben.

Der Workshop von und mit Tobias Bachert beschäftigte sich mit der Produktion von  Erklärfilmen auf dem Tablet – iPad. Mit diesem Tablet lassen sich schnell und unkompliziert professionelle Erklärfilme drehen. Im ersten Teil erfuhren die Teilnehmer zunächst mehr zum grundlegenden Arbeiten mit dem iPad und benutzten die verschiedenen Kamerafunktionen. Zudem lernten sie die App „Explain Everything“, mit der verschiedenste digitale Inhalte wie Texte, Zeichnungen oder Fotos live mitgeschnitten und mit einer Sprachaufnahme kombiniert werden können. Mit der integrierten Video-Editor-App von Apple „iMovie“ konnten Video- und Tonaufnahmen bearbeitet, durch Texteinblendungen ergänzt und zu einem Film zusammengesetzt werden können. In Praxisphasen drehten die Teilnehmer Sequenzen mit der iPad-Kamera und zeichneten die entsprechenden Tonaufnahmen auf, erstellten mithilfe der Apps ihren eigenen Erklärfilm zum Thema Brandschutz. Während des kompletten Workshops erhielten sie hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Erstellen von Erklärfilmen mit dem iPad.

Ein dritte Workshop unter der Leitung von Jörn E. von Specht erstellte webbasiert, mit PowToon einen Erklärfilm zum Hilfleistungslöschfahrzeug HLF20 der Frankfurter Feuerwehr. Das Produkt kann hier geschaut werden.

28. Mai 2017

Moderation: Jörn E. von Specht

 

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Grüne Erklärfilme…

Erklärfilme haben Hochkonjunktur! … und jeder, der sich an dieses Genre heranwagt, hat seine so ganz eigenen Vorstellungen…

… eine sehr einfache Grundlage für die Erstellung bietet eine Präsentationssoftware wie PowerPoint oder Keynote. Bringt man die Inhalte mit einer Greenscreen-App wie Touchcast zusammen, so lassen sich schnell brauchbare Ergebnisse erzielen. So erstellte Präsentationen werden als Film gespeichert, in die App geladen und fertig ist die Kiste 😉

Die App kommt sehr kostengünstig (momentan 0,00 €) daher… allerdings ist ein Stativ, so man es hat, sehr brauchbar und dann fehlt ja noch der Hintergrund, der Grüne! Zu Testzwecken haben wir uns nicht gleich einen kostenintensiven Greenscreen gegönnt, sondern  uns einen ganz eigenen gebastelt, aus grünem Geschenkpapier. Zusammenkleben, aufhängen, fertig! Läuft!

Tipp: wir haben das Riesenpapier an einer ahlen Eupopakarte, die wir dem Erde-Lehrer entwenden konnten, festgemacht. Aufgerollt hält dieser Screen mindestens noch mal so lange, wie die längst veraltete Printversion unseres Kontinents…

Erwähnenswert sind die vielfältigen Templates, welche nahezu keine Wünsche offen lassen.greenscreen… wir sind so begeistert, dass demnächst, nach dieser Testphase, erste Filme entstehen werden. Wir sind gespannt…

… und noch ein Tipp am Rande: der Greenscreen sollte, wenn man richtig Spaß haben möchte ca.3x6m groß sein…, …. zum Spielen reicht ein kleinerer Hintergrund. Viel Spaß!

Moderation: Jörn E. von Specht

Grunschultag in Bad Sooden-Allendorf und mobiles Lernen – heute war TrickboxxX-Zeit

Dirk Rudolph (Medienzentrum Eschwege) und Jörn E. von Specht (Studienseminar Kassel mit AS Eschwege) mit jeder Menge Equipment auf dem Grundschultag in Bad Sooden-Allendorf… neben den frischen Elektro-Brettern (hier am Stand: Mobiles Lernen), die auch zum Basteln von Animationsfilmen einluden, gab es jede Menge nette Leute, tolle Workshops bei einer suuuper Organisation… Danke an alle Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben…

TrickboxxX – Workshopppppp…

Heute wurden im Rahmen der AV Medien die TrickboxxXen herangeschleppt, angepackt, ausgepackt und aufgebaut… 15 hochmotivierte Kasseler und Eschweger LiV zeigten nach einer kurzen Einführung in das Handling ihre ganze Kreativität an den lichtdurchfluteten Trick-Kisten… sie schnippelten (ganz analog), klickten und „klebten“ (selbstverständlich digital) dann Bild für Bild mit feinen elektronischen Endgeräten zu fantastischen Filmchen zusammen…

… einen superdicken Dank für die aktive Mitarbeit aller Workshop-Teilnehmer und an das Medienzentrum Eschwege für das Equipment. 😉

 

Moderation: Jörn E. von Specht

Eschweger LiV basteln eine TrickBoxxX

Am Johannisfest-Montag wurde in der Lernwerkstatt in Grebendorf schwer gebastelt. Echtes Werkstatt-Feeling… Bohren, Schneiden, Kabel legen! Während eine Gruppe unter der Leitung von Dirk Rudolph vom Medienzentrum Eschwege einen Trickfilm mit der „klassischen“ TrickBoxxX drehte, wurde in Gruppe 2 in den Räumen der Bibliothek und auf dem Schulhof eine eigene TrickBoxxX gebastelt. Das Video dazu kann man hier schauen.

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Wir möchten uns an dieser Stelle für das hohe Engagement aller beteiligten LiV bedanken. Trotz der hohen Temperaturen wurde mit unglaublicher Kreativität, viel Fleiß und großer Freude bis zur letzten Minute an den Produkten gearbeitet. Ein Applaus für die in der Präsentation gezeigten Werke… kreative Prozesse, wie diese, werden den schulischen Alltag ihrer Schülereinnen und Schüler bereichern… 😉

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Vielen Dank sagen Dirk Rudolph & Jörn E. von Specht

PS: Die Eschweger TrickBoxxX ist die Kiste mit dem einen X mehr…

Stop-Motion-Film mit Knetfiguren

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Materialien: Bretter, Klettverschluss, Knete, Draht, bunte Pappe, Tesafilm, Bäume und Zaun (Modelleisenbahnzubehör), Schnur, durchsichtiger Faden, Figuren (hier: Eule)
Technik: MacBook, iStopMotion, Webcam (die vom Laptop oder besser eine „externe“), Windows Movie Maker Weiterlesen

Videospiele im Unterricht (Studienseminar GHRF Marburg)

Die LiV lernen die Illusion digitaler Welten zu durchschauen und selbst zum Konstrukteur zu werden. Diese Form der praktischen Medienarbeit fördert die Medienkompetenz indem ein Positionswechsel vom Rezipienten zum Gestalter stattfindet. Sie eignet sich ideal für Kinder und Jugendliche ab 15 Jahre. Machinima eignet sich gut für die medienpädagogische Auseinandersetzung mit dem Thema Videospiele im Unterricht.